Herzlich Willkommen auf der Homepage des Rekordmeisters CCU
CCU vs. ASKÖ 5:8 (1:2, 1:3, 3:3)
Aus und vorbei! Wie in den letzten Jahren ist auch heuer wieder Endstation im Halbfinale. Askö gewann verdient, sie wollten den Sieg mehr.
Das Spiel fing schon äußest unglücklich für uns an. Wir gewann das Startbully, aber verzettelten uns im eigenen Drittel, irgendwie kam dann Askö´s Petrini mit der Backhand aus kurzer Distanz zum Schuss und es stand 0:1 nach 41 Sekunden. 20 Sekunden später musste Pat Vaschauner raus auf die Strafbank und es wurde weiter zwei Minuten in unserem Drittel gespielt. Doch unser PK war gut, es schlug nicht ein. Nach 3:04 waren wir wieder komplett, konnten das erste Mal in diesem Spiel richtig mitspielen und fanden auch unsere ersten Chancen vor. Jedoch war es wieder Askö, die als nächstes anschrieben. Ein scheinbar harmloser Handgelenksschuss von der blauen Linie fand den Weg ins Tor. 2:0 nach sechs Minuten. Es musste schon eine Strafe her, damit wir gefährlich vors Tor kamen. In unserem ersten PP, dass wir gut spielten, war es Silvio Jakobitsch, der beste CCU´ler an diesem Tag, der mit einem Schlagschuss auf 1:2 verkürzte und uns Hoffnung gab. Es folgte sogar ein weiteres PP im ersten Drittel für uns, doch Bernd Rainer im Tor von Askö zeigte ein, zwei gute Saves und somit ging es mit einem knappen Rückstand in die Kabine.
Das zweite Drittel dann, wie im zweiten Spiel, das Spielentscheidende. Askö erzielte drei Tore innerhalb von acht Minuten durch Petrik, Hassler und Petrini. 1:5. Nur eines dieser Tore war schön herausgespielt. Erfreulich war, dass sich CCU nicht aufgab und man trotzdem noch an den Sieg glaubte. Nach knapp 25 Minuten war es dritte Linie Spieler Oliver Steinwender, der aus kurzer Dristanz zum 2:5 verkürzte. Es passierte nichts mehr und mit diesem Spielstand ging es in die Pause. Ein großer, aber aufholbarer Rückstand.
Leider erwischte Askö zum dritten Mal den besseren Start und stellte im PP auf 2:6 durch Stichauner. Er regierte auf einem Rebound am schnellsten. Danach bekamen wir ein PP zugesprochen und es war wieder Silvio Jakobitsch der im PP traf. 3:6. Keine zwei Minuten später zeigte Hernegger seine Schnelligkeit und netzte zum 4:6 ein. Es schien das Momentun auf unsere Seite zu kippen. Es waren noch sechs Minuten zu Spielen für zwei Tore. Das war möglich, doch Askö schoss nur 40 Sekunden später das 4:7. Wir spielten trotzdem ganz normal weiter und kamen zum 5:7 durch Jakobitsch, sein drittes Tor und noch 2:30 zu spielen. Das war auch noch möglich aufzuholen. Doch Benjamin Petrik, es war auch sein drittes Tor, schoss nur 16 Sekunden später das 5:8. Der Endstand. Unglaublich, wir kämpften uns so oft in diesem Spiel auf Schlagdistanz zurück: auf 1:2, auf 4:6, auf 5:7 und immer war es Askö, die uns die Antwort sofort lieferten, wer die bessere Mannschaft ist.
Was bleibt zum dritten Spiel zu sagen?
Wir waren in diesen 45 Minuten auf jeder Position die schlechtere Mannschaft. Ihre Starspieler zeigten größer auf als unsere. Ihre "Kämpfer-Rattler" bissen mehr als unsere. Ihre Defender standen besser als unsere. Ihr Goalie spielte besser als unsere. Ihr Einsatz war besser als unserer. Wenn man acht Tore kassiert, ist es schwer zu gewinnen. Wenn man dabei noch erwähnt, dass Askö unglaubliche fünf (!) Mal die Stange traf, muss man froh sein, nur acht bekommen zu haben. Natürlich können wir erwähnen, dass uns Spieler wie Mühlstein, Pessentheiner und Berger fehlten, doch Askö trat auch ohne Gasser, Ahammer etc. an.
Was bleibt zur Serie zu sagen?
Zunächst einmal Gratulation nach Villach, es wird heuer ein rein Villacher Finale. Zu unserer Serie: relativ einfach zu beschreiben, denn wer in zwei von drei Spielen die bessere Mannschafit ist, hat verdient gewonnen. Vom Saisonverlauf her, hätten wir uns den Aufstieg erwartet, jedoch zeigte Askö einmal mehr, was mit Einsatz mögich ist. Vor allem im eigenen Drittel sind wir noch viel zu schwach. Solange nicht alle bereit sind, defensiv ihren Job zu machen und zumindest ihren Mann haben, werden wir keine Serie gewinnen.
Was bleibt zur Saison zu sagen?
Über das gesamte Jahr gesehen sieht die Bilanz schon wieder etwas positiver aus. Man wurde Im Grunddurchgang 2., konnte fast in jedem Spiel drei starke Linien aufbieten und schlug den Erzrivalen HSC zwei von zwei Malen. Trotzdem ist es wieder eine titellose Saison und kann deshalb nicht als erfolgreich eingestuft werden. Am Ende sind wir 3. geworden, was doch hinter den Erwartungen liegt. Für nächstes Jahr wissen wir, was intern zu ändern ist, werden uns auf ein, zwei Positionen verstärken sowie unser Defensivverhalten verbessern.
Stats:
Aufstellung CCU: Boschitz (15.Brandl), Plautz, Lin, Alp, Jenko; Jakobitsch, Mrozek, Lessiak, Vaschauner, Messier, Hernegger, Steinwender, Kocol, Orgonyi.
Tore: Jakobitsch 3, Steinwender, Hernegger bzw. Petrik 3, Petrini 2, Ruhdorfer, Hassler, Stichauner.
Assists: Plautz 3, Kocol 2, Jenko 2, Messier, Vaschauner, Orgonyi bzw. Petrini 2, Stichauner 2, Ruhdorfer 2, Peterschitz P., Petrik, Ettlmayer, Hassler Hörnler.
Strafen:
6 Min. bzw. 12 Min.
3 Stars of the Game:
1st: Petrik Benjamin, Askö, 3G, 1A.
2nd: Silvio Jakbitsch, CCU, 3G.
3rd: Ruhdorfer Andreas, Askö, 1G, 2A.
ASKÖ vs. CCU 5:0 (0:0, 4:0, 1:0)
Ausgleich in der Serie! Askö schlägt zurück und besiegt hochverdient ein City, bei dem sich am Vormittag zwei Schlüsselspieler mit Mühlstein und Mrozek beim Inlinehockey verletzten. Weiters musste man kurzfristig auf den erkrankten Jenko verzichten. Bitter. Während des Spiels erwischte es auch noch Altmeister Messier. Weiters provozierte Gernot Rausch seine 2. Spieldauer im 2. Playoffspiel. So ist ein Sieg natürlich nicht möglich. Nächsten Freitag, 19.30 kommt es zum Showdown in der Sepp-Puschnig Halle. Hier heißt es dann "Do" or "Die" für eines der beiden Teams.
Matchball Nummer 1 abgewehrt!
Im 2ten Halbfinale in Villach trafen wir auf eine mit drei Linien voll bestückte Mannschaft von Askö, welche sich noch nicht in den Urlaub verabschieden wollte und nach der knappen Auswärtsniederlage hochmotiviert war. Im Gegensatz dazu mussten wir mit einigen Ausfällen kämpfen und auch der nötige Biss wurde anscheinend in Klagenfurt vergessen, was die Aufgabe nicht leichter machen sollte.
Im ersten Drittel agierten beide Mannschaften vorsichtig und versuchten vorerst einmal hinten dicht zu machen. Die ersten PP Möglichkeiten konnten von uns gekillt werden, womit es mit einem 0:0 in die Pause ging. Auf sportliche Höhepunkte mussten die Zuseher im ersten Drittel vergeblich warten.
Das zweite Drittel kann leider als eines der schlechtesten Drittel dieser Saison genannt werden. Offensiv harmlos mit viel zu wenigen Schüssen aufs gegnerische Tor und defensiv zu wenig Entschlossenheit und Kampf führte dazu, dass ASKÖ dieses Drittel mit 4:0 gewinnen konnte. Begonnen hat das Unheil im PP mit einem harmlosen scheinenden Schuss von der blauen Linie, der den Weg irgendwo doch ins Tor gefunden hatte. Auch mussten wir, wie zuletzt gegen VAS2, wieder ein Unterzahltor hinnehmen.
Im letzten Drittel wollten wir wieder zurück ins Spiel finden, hatten auch 2mal eine 5:3 Powerplaymöglichkeit, aber wir kamen an diesem Tag kaum ins gegnerische Drittel. Schon gar nicht konnten wir gefährliche Schüsse aufs ASKÖ Tor bringen. Am heutigen Tag hätten wir noch 4 Stunden spielen können, uns wäre kein Tor gelungen. Negativer Höhepunkt des letzten Drittel war die 2. Spieldauer von Rausch im 2. Playoffspiel, womit er im entscheidenden Spiel der Mannschaft nicht helfen kann. Aus sportlicher Sicht wäre noch das 5:0 von Askö zu erwähnen.
Stats
Aufstellung CCU: Boschitz; Plautz, Hernegger, Lin, Berger; Lessiak, Jakobitsch, Rausch, Kocol, Pessentheiner, Steinwender, Pöck, Messier.
CCU vs. ASKÖ 6:5 n.V. (3:2, 1:1, 1:2, 1:0)
Sieg nach Overtime. Das erste Playoffmatch war an Spannung kaum zu überbieten. CCU ging in Führung, ASKÖ glich aus, CCU in Führung, ASKÖ glich aus usw. Doch einen Penalty im Sudden-Death Overtime kann man nicht mehr ausgleichen...
Wie es sich für ein Playoffspiel gehört, sah man einen verhaltenen Start auf beiden Seiten. Chancen waren mangelware, das Spiel drehte sich eher im Mitteldrittel ab. Und dennoch: Nach einem individuellen Fehler ASKÖ´S im Slot, reagiert Lessiak am schnellsten und überwand den sichtlich noch nicht bereiten Ex´CCU´ler Bernd Rainer im ASKÖ Tor zwischen den Füßen (6. Min.). Diese Führung hielt aber keine 2 Minuten, denn ASKÖ konnte im PP (Gernot Rausch kühlte sich ab) durch den für seinen harten Schuss bekannten Daniel Gasser ausgleichen. Ein Schuss von der blauen Linie fand einen Weg durch alle Spieler sowie CCU Goalie Anton Boschitz (8. Min.). Als nächstes erhielten wir ein Powerplay (es sollte das einzige an diesem Abend bleiben). Unser Paradesturm mit Mrozek, Lessiak und Jakobitsch ließ sich diese Chance nicht entgehen. Nach einer schnönen Kombi über alle drei Spieler war es schließlich wiederum der Torschützenkönig des Grunddurchgangs, Christopher Lessiak, der Rainer bezwingen konnte (12. Min.). Diesmal hielt unsere Führung nicht mal eine Minute, denn Renato Petrini erzielte ein Tor, dass unser Anton Boschitz sicher zurück haben möchte. Ein halbstarker Schuss von der blauen fand den Weg ins Tor (13. Min.). Doch diesmal antworteten wir schnell und stellten die Führung wieder her. Markus Kocol, der Bulle aus der 3. Linie, erzielte sein obligatorisches Schlagschusstor, nach schöner Vorarbeit von Oli Steinwender. 3:2 nach 13 Minute und 17 Sekunden. Bis zur Pause passierte nichts mehr. Das kuriose an diesem Drittel: Obwohl sich auf beide Seiten fast keine Großchancen vorfanden, wurden doch 5 Tore erzielt. Wie schon in den letzten Jahren und auch wenn man sich die heurigen Ergebnisse zu hause ansieht (alles High-Score) muss man das auf die schlechten Sichtverhältnisse in der Halle zurückführen, die es den Goalies nicht wirklich leichter machen.
Wie auch immer, im zweiten Abschnitt dann deutlich weniger Tore. Nur zwei an der Zahl. Zuerst erzielte Ratz für ASKÖ den Ausgleich, nachdem ziemlich viel Verkehr vor unserem Tor herrschte (22. Min.), in der 29.Min. jedoch stelle Markus Pöck und seine zweite Linie mit dem nächsten Weitschusstor auf 4:3. Dafür wurde auf beiden Seiten je ein Penaltyschuss (bei CCU: Chris Berger) vergeben. Der Aufreger aus City-Sicht sicherlich die, zurecht, gegeben Spieldauer für Gernot Rausch (26. Min.). Wieder einmal provozierte er eine Spieldauerstrafe und half seiner Mannschaft nicht wirklich, denn die 25 Minuten vorher zeigte er eine gute Leistung. Zusätzlich fand sich auch Patrick Vaschauner nicht mehr in der Lage weiterzuspielen, da er die Woche vorher krank war. Also fehlten dem CCU somit plötzlich zwei Spieler. Dies veranlasste CCU-Coach Christopher Lessiak, Back-Up Goalie Max Orgonyi in die Kabine zu schicken, um sich die Goalie-Sachen aus und die Spieler-Sachen anzuziehen fürs letzte Drittel. Sicher etwas kurios, doch erlaubt, denn am Spielbericht stand er nicht ganz oben als Tormann ausgewiesen.
Egal, den besseren Start ins dritte Drittel erwichte sowieo ASKÖ, denn nach nur 56 Sekunden stand es 4:4. Etwas geschockt, stand das Spiel nun auf der Kippe. Doch Markus Kocol, mit seinem zweiten Tor am Abend, ließ nichts anbrennen und setzte den nächsten Schlagschusshammer von der Blauen genau ins Eck. Assist durch seinen neuen Linienpartner Max Orgonyi, was die oben erwähnte Umstellung durch Spielertrainer Lessiak bezahlt gemacht hat (35. Minute). Leider war das nicht der Game-Winner, denn ASKÖ kam noch einmal, zum fünften Mal, zurück. 5 Minuten vor Ende war es der Ballhockeyopa persönlich, Peter Ahammer, der den Ausgleich erzielte. 5:5. Die nächsten fünf Minuten total spannend, denn in einem Spiel, in dem von zehn Toren sieben Weitschusstore waren, konnte alles passieren. ASKÖ hatte sogar die Chance auf den Sieg, denn CCU´ler Christian Pessentheiner kassierte drei Minuten vor Schluss eine 2+10 Minuten Strafe. Dieses Foul sah böse (nach Spieldauer) aus, jedoch erkannten die beiden Refs gut, dass Pessentheiner auf Ahammers (der Gefoulte) Schläger ausrutschte und so mit voller Wucht in der Rundung in ihn hinein flog. 2+10 deshalb in Ordnung. Doch ASKÖ konnte dieses PP nicht nützen, einerseits spielten wir ein gutes Killing, andererseits wurde Anton Boschitz mit fortdauer des Spiels immer stärker und zeigte nun gute Saves. Daher: Overtime.
Hier hieß der Modus: 2 mal 5 Minuten Sudden Death mit anschließendem (falls nötig) Penaltyschießen. Ganz ehrlich: in dieser Overtime hatte ASKÖ mehr vom Spiel, fanden zwei, drei große Chancen vor, doch wie oben erwähnt: Tone Boschitz nun bärenstark und hielt uns im Spiel. Das machte sich bezahlt, denn: Nach genau 4 Minuten und 58 Sekunden (also zwei Sekunden vor Ende der ersten Halbzweit in Overtime) eine Unkonzentriertheit von ASKÖ. Ein Spieler von ihnen sprang herein und spielte den Ball obwohl sein Wechselspieler noch drei, vier Schritte hatte bis zur Bank. Hier zeigten die Refs Mut und enschieden auf Penaltyschuss. Was laut Regeln in Ordnung ist, da sie selbst entscheiden können ob 2-Min-Strafe oder Penalty-Schuss, je nachdem wie sie den Wechselfehler einschätzen. Es trat einer unserer besten Spieler an diesem Abend an: Silvio Jakobisch. Dieser lief langsam an und schaute Goalie Rainer aus, dann der schnelle Hacken auf Back Hand und: SIEG. Der Ball im Tor, CCU führt in der Best-of-3 Serie 1:0.
Zum Spiel selbst: harte, aber faire Zweikämpfe. Traditionell in unserer Halle viele Weitschusstore wegen der schlechten Sicht. Zwei Mannschaften auf Augenhöhe. Morgen, Sonntag, Game 2, 18 Uhr, in Villach, ist alles möglich.
Stats
Aufstellung CCU: Boschitz (Orgonyi), Plautz, Hernegger, Berger, Jenko, Lin, Rausch; Lessiak, Mrozek, Jakobitsch, Messier, Pöck, Mühlstein, Pessentheiner, Vaschauner, Kocol, Steinwender.
Tore: Lessiak 2, Kocol 2, Pöck, Jakobitsch bzw. Gasser, Petrini, Kudler, Ratz und Ahammer.
Assists: Mrozek 2, Jakobitsch 2, Vaschauner, Steinwender, Lin, Messier, Orgonyi bzw. Petrik 2, Ahammer, Gasser, Novak, Kudler, Petrini,
Strafen: 10 Min, + 2 mal 10 Min. Diszi Rausch + 10 Min. Pessentheiner bzw. 4 Minuten.
Powerplay: 100% zu 25%.
PK: 75% zu 0%.
3 Stars of the Game
1st: Silvio Jakobitsch, CCU, 1G, 2A,
2nd: Christopher Lessiak, CCU, 2G,
3rd: Markus Kocol: 2G
Playoffvorberichterstattung 2011
Im ASKÖ-Forum wird schon fleißig diskutiert, nun beleuchten auch wir die zwei Halbfinalbegegnungen mit Schwerpunkt natürlich auf das CCU-ASKÖ Duell.
Zuerst zum Duell VAS gegen HSC (Game 1 8. Juli Poggersdorf)
Dass es VAS schaffte, mit nur 10 Mann den ersten Tabellenplatz zu belegen sagt eigentlich mehr etwas über die Schwäche ihrer Gegner als über VAS selbst aus. Um 10 Mann zu besiegen gibt es (in diesem Fall für den HSC) eine einfache Lösung: Laufen, Laufen, Laufen. 10 Spieler können einfach nicht mit 15 Gegnern über 45 Minuten mithalten, wenn jeder Wechsel voll gelaufen wird.
Sollte VAS doch mit einem größeren Kader kommen, relativiert sich diese Einschätzung wieder. Weiters, sollten Spieler wie Petrik, Raffl T. oder Raffl M. eingesetzt werden, ist dies natürlich absolut erlaubt, irgendwo führt es aber schon den Grunddurchgang ins wertlose.
Weiters wird es entscheidend sein, ob Claudio Mette seine tolle Playoffleistung vom letzten Jahr wiederholen kann.
Tipp: Da beim HSC eventuell Martin Schumnig, der mit Abstand stärkste Spieler beim HSC (Urlaub) fehlt und die Mannschaft nicht mehr so hungrig wirkt wie die letzten Jahre, könnte sich VAS knapp durchsetzen.
Chancen: 55% zu 45% für VAS.
-------------------------------------------------------------
CCU-ASKÖ
Game 1: 8. Juli 19.30 Eishalle Klagenfurt
Die Zahlen:
| CCU | ASKÖ | |
| Punkte/Spiel | 2,0 | 1,5 |
| Tore/Spiel | 6,3 | 3,9 |
| Gegentore/Spiel | 3,9 | 3,6 |
| Bester Torchütze | Lessiak, 14 | Petrik,8 |
| Bester Assistgeber | Mrotzek, 15 | Petrini, 17 |
| Head 2 Head Siege | 2 | 0 |
| Head 2 Head Tore | 9 | 5 |
| Spieler mit mehr als 10 Punkten: | 7 | 3 |
Es trifft (statistisch) die beste Offense auf die bese Defense. Wobei CCU hätte sich auch, mit einer etwas konzentrierteren Leistung, den "Titel" wenigste Gegentore schnappen können.
3 mögliche Vorteile CCU: Heimrecht in der Halle, Dichte + Talent im Kader, heurigen Head 2 Head Duelle.
3 mögliche Vorteile ASKÖ: Vergangenheit (2mal siegreich im Playoff gegen CCU in den letzten 3 Jahren), Benjamin Petrik, Villacher Kampfgeist.
Wird sicher eine ähnlich enge Angelegenheit wie die andere Playoffbegegnung, mit den Chancen 60 zu 40 für den CCU.
10.Runde: VAS 2 vs CCU 8:7 (2:2, 1:3, 5:2)
Nach langer Nationalteampause war endlich wieder Liga-Ballhockey angegsagt und es stand das (tabellenmäßig) bedeutungslose Spiel gegen die Jungvillacher am Programm. Wir konnten nur mit zwei Linien antreten, da uns diverse Spieler aus den unterschiedlichsten Gründen fehlten: Maturareise, Fußballturnier, Urlaub, Zahnweh ;), Teilnahme am morgigen Ironman (Gernot Rausch) sowie die Geburt zweier Kinder. Auf diesen Weg möchte der CCU seinem Langzeitfunktionär Markus Lin und seiner Nina zur Geburt von Paul und Maximilian herzlichst gratulieren und euch alles Gute für die Zukunft wünschen.
Zu Beginn des Spiels sah es so aus, als müssten wir im Regen spielen, jedoch nieselte es nur für 2 Minuten und danach hatten wir ideales Ballhockeywetter. Mit nur 2 Linien angetreten war uns klar, dass es gegen eine laufstarke VAS 2 Mannschaft eventuell schwer werden könnte. In Führungen gingen jedoch nach 5 Minuten trotzdem wir, wie so oft heuer erzielte Spielertrainer Christopher Lessiak ein Tor. Die Villacher antwort folgte prompt und so stand es nach knapp 10 Minuten 2:1 für die Heimischen. Kurz vor Drittelende erzielte Marco Messier den verdienten Ausgleichstreffer.
Der zweite Abschnitt dann unser stärkster. Nach Toren von Chris Berger (von der roten, etwas kurios) und Max Orgonyi stand es ziemlich schnell 4:2 und die Villacher schienen zu zerfallen, da einige ihrer Spieler in die Kabine marschierten. Anscheinend gingen die richtigen, denn ab diesem Zeitpunkt (Mitte 2. Drittels) waren die Villacher das bessere Team. Zunächst kamen sie ein Tor heran auf 3:4 (aus ihrer Sicht), jedoch stellte Christopher Lessiak kurz vor der Pause den Zwei-Tore Abstand wieder her.
Die letzten 15 Minuten im Grunddurchgang dann ziemlich peinlich von uns, denn 8 Jungvasler erzielten 4 Tore innerhalb von 8 Minuten und gingen somit klar in Führung. 7:5. Marco Messier konnte zwar zwischenzeitlich den Anschlusstreffer erzielen, doch Vas 2 erhöhte wieder, 8:6. Als wir den Tormann schon draußen hatten machte Lessiak seinen Hat-Trick komplett, zu mehr reichte es jedoch nicht, obwohl wir 2 Sekunden vor Schluss noch eine dicke Chance hatten.
Unterm Strich eine verdiente Niederlage, da man einfach nicht mehr gewinnen kann, wenn nicht alle wenigstens ein bisschen laufen. Die 4 erhaltenen Shorthander sehen auch nicht gerade gut für uns aus. Die Niederlage schmerzte uns jedoch nur bedingt, denn unsere Ziele: keinen verletzten sowie keine gesperrten Spieler für das Playoff haben wir erreicht.
Am Freitag, den 8. Juli ist es soweit: It´s Playoff Time. Wie schon seit fast einem Monat feststeht, treffen wir auf ASKÖ Villach, das bisher keine grandiose Saison hatte, jedoch waren einige ASKÖ-Spieler bei der WM für Österreich vertreten und haben sich sicher dementsprechend weiterentwickelt.
Unter der Woche folgt ein Playoff-Special mit den Facts zur Halbfinalbegegnung.
Stats
Aufstellung CCU: Boschitz; Steinwender-Plautz, Alp-Berger; Messier-Mrozek-Lessiak, Pessentheiner-Orgonyi-Kocol.
Tore: Lessiak 3, Messier 2, Berger, Orgonyi bzw. Krumpl R. 3, Krumpl K. 2, Alagic, Ambrosch, Wucherer.
Assists: Kocol 3, Orgonyi 3, Mrozek 3, Lessiak 2, Messier, Alp 2 bzw.
Strafen: 14 Min. bzw. 8 Min. + 10 Min. Pessentheiner
3 Stars of the Game:
1st: Christopher Lessiak, CCU, 3G, 2A.
2nd: Maximilian Orgonyi, CCU, 1G, 3A.
3rd: Orhan Alp, CCU, 2A.
Ballhockeyweltmeisterschaft 2011 in Bratislava 5
Abstieg! Österreich verlor im Relegationsspiel um den Verbleib im A-Pool gegen Frankreich mit 1:4. Den Ehrentreffer erzielte Ranftl zum zwischenzeitlichen 1:2 (Assist: CCU Mrozek). Im zweiten Relegationsspiel konnte sich Schweiz anscheinend locker gegen Pakistan mit 6:0 durchsetzen und bleibt somit "erstklassig". Gestern wurden die Schweizer noch nach Overtime besiegt, daher ist diese Niederlage sicher etwas überraschend.
Zum gesamten Turnier unserer Mannschaft:
Österreichs beste Scorer waren Benjamin Petrik mit 2 Toren und 3 Assists, Allesandro Ranftl mit 3T, 2A sowie Daniel Kurdler mit 3T 1A.
Mateusz Mrozek spielte mit 3 Punkten (1T., 2A) ebenfalls ein gutes Turnier. Bobby Neugebauer, der zweite CCU´ler im Bunde, hatte mehr als genug mit Defensiv-Aufgaben zu tun und verzichtete deshalb lieber auf Punkte. Beide bekamen viel Eiszeit und gehörten so zu den Stützen im Team. Kruioses Detail: Martin Schumnig stieg 2011 sowohl mit dem Eishockeynationalteam, als auch mit dem Ballhockeynationalteam, jeweils in der Slowakei, ab. Er gehörte jedoch in beiden Turnieren zu den besten Österreichern.
Das Finale gewann vor wenigen Minuten Tschechien mit 3 zu 1 gegen Canada. Platz 3 sicherte sich zuvor Gastgeber Slowakei recht deutlich gegen die USA mit 7 zu 3.
Da es noch eine Woche dauert bis zu den nächsten Ballhockeyspielen in der Meisterschaft, kann man sich mit Zusammenfassungen der besten Ballhockeypartien dieser WM die Zeit vertreiben. Hier eine kleine Auswahl:
WICHTIG: Link kopieren, in neuen Tab einfügen und dann auf "PRENOSY" klicken.
Halbfinale Canada vs. USA
http://bratislava2011.sportvin.sk/en/kategoria/wch-a-men/zapas/3317
Ballhockeyweltmeisterschaft 2011 in Bratislava 4
Erster Sieg! Am Samstag schlugen die Österreicher Schweiz im Spiel um Platz 9 mit 5 zu 4 nach Overtime. Angeführt von Benjamin Petrik und seinen Linienpartnern (Daniel Kudler, Daniel Reiter + Martin Schumnig als D in der Linie) sowie gutem Goaltending durch Anthony Maurer wurden die Eidgenossen nach zwischenzweitlichem 0:2 Rückstand, aber auch einer 4:2 Führung noch mit 5:4 besiegt. Das Goldtor erzielte Patrick Edlinger vom HSC.
Österreich vs. Schweiz 5:4 (0:2, 3:1, 1:2, 1:0), Tore Aut: Kudler 2, Schumnig M., Schumnig S., Edlinger.
Morgen um 15 Uhr wartet das wichtige Spiel um den Verbleib in der A-Gruppe gegen Frankreich.
Ballhockeyweltmeisterschaft 2011 in Bratislava 3
Schade, nachdem Benjamin Petrik die Österreicher 40 Sekunden vor Schluss in die Overtime rettete, kassierte man nach nur knapp einer Minute in OT das Gegentor zum Sudden Death.
Damit spielt Österreich morgen um 12 Uhr gegen den Verlierer aus Schweiz vs. Deutschland.
AUT vs. Finland 2:3 (0:1, 1:1, 1:0, 0:1). Tore Aut: Petrik, Ranftl.
Ballhockeyweltmeisterschaft 2011 in Bratislava 2
Nachdem leider alle Vorrundenspiele doch deutlich verloren wurden (gegen die Schweiz hätte man gewinnen können), spielt die Österreichische Mannschaft heute, am 24. Juni, um 12 Uhr gegen Finnland. Sollte dieses Spiel gewonnen werden spielt man morgen um 15 Uhr um Platz 7, ansonsten bereits um 12 Uhr um Platz 9 und damit um den letzten Platz.
Das Spiel heute kann wieder unter
Ballhockeyweltmeisterschaft 2011 in Bratislava
Heute, 19. Juni 2011, beginnt die Ballhockeyweltmeisterschaft in Bratislava. Hier die Spieltermine unserer Mannschaft:
19.06. - 18:00 - Slowakei 1:8 (0:2, 0:1, 1:5), Tor Aut: Ranftl.
Video-Zusammenfassung des Spiels unter:
http://bratislava2011.sportvin.sk/en/kategoria/wch-a-men/zapas/2526
21.06. - 15:30 - USA 2:12 (0:2, 2:6, 0:4), Tore Aut: Mrotzek, Petrik (Mrotzek Assist).
Video-Zusammenfassung:
22.06. - 10:30 - Schweiz 2:6 (1:1, 1:0, 0:5), Tore Aut: Schumnig M., Kudler.
Video-Zusammenfassung:
23.06. - 10:30 - Griechenland 1:7 (0:1, 0:5, 1:1), Tor Aut: Ettlmayr
Video-Zusammenfassung:
Die Spiele können live (in bester Qualität) unter:
9.Runde CCU vs. HSC 8:4
Ein desolater HSC, denen einige Stützen fehlten, hatte gegen City keine Chance. Durch diesen Sieg ist der CCU fix an zweiter Stelle.
Wie in fast jedem Spiel dieser Saison, ausgenommen dem Saisonauftakt gegen VAS und auswärts in Kellerberg, war City mit drei kompletten Sturmlinien angetreten, und das obwohl das Match unter der Woche stattfand sowie halb Klagenfurt in Lignagno ist. Mit Sicherheit eine Leistung des Trainers, dass wir heuer so viele Spieler wie schon lange nicht mehr in unseren Reihen haben.
Zum Spiel selbst: Der HSC kam mit gerade einmal 2 Linien nach Klagenfurt, es fehlten ihnen viele gute Leute obwohl die drei Star-Spieler Schuming Martin, Pirmann Markus und Suppik Rene dabei waren. So stand es völlig verdient bereits nach 13 Minuten 3:0 für uns. Die Tore erzielten Pat Vaschauner, Markus Czechner, der sein erstes CCU-Spiel in dieser Saison bestritt, sowie abermals Kufstein-Legionär Vaschauner, der ein schönes Rausch-Zuspiel eiskalt nützte.
Danach zeigte HSC-Spieler Schumnig, der ähnlich wie Benji Petrik letzte Woche für ASKÖ alleinunterhalter seiner Mannschaft war, was er kann und schoss CCU-Goalie-Legende Boschitz die Flasche vom Tor.
Die freude der Gäste wehrte nur kurz, denn Markus Kocol stellte kurz vor der ersten Pause mit einem absoluten Hammer von der roten Linie auf 4:1. Trotzdem soll es schon Goalies gegeben haben, die diesen Schuss gehalten hätten.
Kurz nach der Pause erhöhte Christian Pessentheiner, nach toller Vorarbeit des zweiten Debütanten im CCU-Dress, Nationalteam-Hundertpfund, auf 5:1 mit einem Handgelenk ins kurze Kreuzeck.
Kurz danach entstand aus einem Turnover eine 4 gegen 1 Situation für City, und Mateusz Mrozek machte das, was man in so einer Situation eben tut: Schuss von der Blauen. 6:1.
Es folgte sogar das 7:1, shorthanded, durch Silvio Jakobitsch, der einen tollen Pass vom schnellsten CCU-Spieler Lukas Hernegger, eiskalt einnetzte. Lukas Hernegger, eine super Verstärkung für unser Team, schaltet sich als Verteidiger gut in die Offensive ein, genau das, was wir brauchen. Wieder einmal das Transfer-Händchen des Trainers.
Vor der Pause dann noch das 7:2 für den HSC. Nachdem Mateusz Mrozek schon zuvor so mannschaftsdienlich abspielte, erzielte er auch gleich ein sehenswertes Eigentor und ließ den frisch ins Spiel gekommenen CCU-Goalie Wolf Imrich, KAC U20, keine Chance.
Den letzten Abschnitt gingen wir dann gemütlicher an und erzielten nur mehr einen Treffer durch Lukas Hernegger. HSC konnte durch zwei weitere unhaltbare Tore von Martin Schumnig auf 4:8 verkürzen, aber das war es dann.
Fazit: Ein ähnliches Spiel wie letzte Woche gegen Askö. Man war klar die bessere Mannschaft, konnte den läuferischen Vorteil, bedingt durch die drei Linien, klar ausnützen, jedoch war das sicher nicht das stärkste HSC. Nun folgt eine längere Nationalteampause. Für uns geht es erst im Juli weiter und zwar gegen VAS 2 in Villach, jedoch geht es in diesem Spiel um nichts mehr.
Stats
Aufstellung CCU: Boschitz; Hernegger-Plautz, Lin-Jenko, Götzhaber-Hundertpfund; Czechner-Vaschauner-Messier, Mrozek-Jakobitsch-Rausch, Pessentheiner-Orgonyi-Kocol.
Tore: Vaschauner 2, Czechner, Kocol, Pessentheiner, Mrozek, Jakobitsch, Hernegger bzw. Schumnig 3, Suppik.
Assists: Jakobitsch 3, Jenko, Messier, Rausch, Hundertpfund, Orgonyi, Czechner, Hernegger bzw. Pirker 2, Meurers 2, Suppik.
Strafen: 10 Min. bzw. 2 Min.
3 Stars of the Game:
1st: Silvio Jakobitsch, CCU, 1G, 3A.
2nd: Martin Schumnig, HSC, 3G.
3rd: Patrick Vaschauner, CCU, 2G.
8. Runde CCU vs. ASKÖ 6:4 (0:1, 5:1, 1:2)
Im Spiel um Platz zwei und damit Heimrecht im Playoff siegte der CCU zu Hause gegen ASKÖ Villach verdient mit 6:4.
Ohne den erkrankten Spielertrainer Christopher Lessiak und Center Patrick Vaschauner gingen wir konzentriert und eher defensiv orientiert ins erste Drittel. Zu Beginn hatte dadurch ASKÖ sicher mehr Spielanteile, zu großen Chancen kamen sie aber nicht wirklich. Auch ein frühes Powerplay nach zwei Minuten konnten sie nicht nützen. Zu einem Zeitpunkt als wir uns unsere ersten Möglichkeiten erarbeiteten, das 0:1 aus einem Konter. Markus Pöck verlor als letzter Mann den Ball an den wohl besten Spieler Askös an der roten Linie, Benji Petrick, der war auf und davon und netzte staubtrocken ein. Das ganze nach 7 Minuten. Danach wurden wir stärker, scheiterten doch des öfteren am ASKÖ Goalie Maurer und so ging es mit dem knappsten aller Rückstände in die erste Pause.
In der Drittelpause stellte CCU-Präsident Marco Messier ein paar Kleinigkeiten um, das sollte sich bezahlt machen. Nachdem wir letzte Woche im Heimspiel den zweiten Abschnitt gegen VAS mit 6:1 verloren haben, gewannen wir diesmal das Mitteldrittel mit 5:1. Den Anfang machte Florian Mühlstein mit einem One Timer zum 1:1 nach gerade einmal 19 Sekunden. Das war natürlich der Start ins Drittel den wir brauchten, nun folgte unsere beste Phase. Auch das zwischenzeitliche 1:2, abermals durch Petrik (ein Handgelenk nachdem er sich zu leicht durch unser Drittel spielte, 4. Minute), konnte dem nichts anhaben. Keine zwanzig Sekunden später stelle Mateusz Mrozek auf 2:2, im Powerplay dann der Führungstreffer zum 3:2 durch Markus Pöck, der somit seinen Fehler zum 0:1 wieder gut machte (6. Minute), es folgte 50 Sekunden später das 4:2 durch den groß aufspielenden Oli Steinwender (an vier Toren bereiligt), den wir morgen (Montag) bei der Matura viel Glück wünschen sowie schlussendlich das 5:2 nach ca. 9 Minuten erzielt abermals durch Herbert Pöck. Das waren 5 Tore im zweiten Abschnitt, davon 4 innerhalb von genau 4 Minuten 30 Sekunden (19.11 - 23.41).
Anscheinend hatten wir aus der weiter oben bereits erwähnten VAS Nierderlage (nach 4:0 trotzdem nicht gewonnen) noch zu wenig gelernt. Denn wir wurden wieder zu lässig, ließen Rießenchancen leichtfertig liegen und machten den Sack einfach nicht zu. Die Folge: Askö kam mit einem Doppelschlag innerhalb von zwei Minuten auf 5:4 heran. Beide Tore erzielten die Villacher im Powerplay, indem wir schlechtes Unterzahlhockey lieferten. Aus einem 5:2 wurde 5:4. Zitterpartie? Nein, denn Silvio Jakobitsch nahm sich aus der Distanz ein Herz, wir wissen alle welche Kurven dieser Ball fliegen kann, und setzte den Ball genau ins Kreuzeck. 6:4 nach knapp über 7 Minuten im letzten Abschnitt gespielt. Askö glaubte anscheinend nicht mehr an ein Comeback, denn sie nahmen nun einige Frustfouls (4 Strafen zw. der 10. und 13. Minute), was uns natürlich nicht störte, denn so lief die Zeit für uns herunter. Daher: 6:4 auch der Endstand.
Ein verdienter Sieg für CCU, trotzdem hatte dieses Spiel noch keinen Playoffcharakter gehabt und die Villacher zeigten nicht ihren ganzen Kampfgeist. In der Tabelle überholten wir sie wieder und sind jetzt an zweiter Stelle. Unser Goalie, Tone Boschitz, zeigte eine ansprechende Leistung und war gerade am Beginn des Spiel mit einigen Saves für uns da.
Nächsten Donnerstag, 19.30 Eishalle Klagenfurt, wartet unser Erzrivale HSC auf uns, die überraschend den (jetzt nicht mehr) ungeschlagenen Tabellenführer VAS mit 4:3 stürzten. Man darf sich auf ein spannendes Ballhockeymatch freuen.
Stats
Aufstellung CCU: Boschitz; Hernegger-Plautz, Lin-Jenko, Götzhaber-Rausch; Pöck-Mühlstein-Messier, Mrozek-Jakobitsch-Steinwender, Pessentheiner-Orgonyi-Kocol.
Tore: Pöck 2, Mühlstein, Mrozek, Steinwender, Jakobitsch bzw. Petrik 2, Ettlmayr, Kudler.
Assists: Jenko 3, Mühlstein 3, Pöck 2, Messier, Steinwender, Lin, Mrozek bzw. Petrik 2, Kudler, Petrini.
Strafen: 8 Min. bzw. 8 Min. + Spieldauer (2 mal 10) Ratz.
3 Stars of the Game:
1st: Steinwender Oli, CCU, 1G, 1A (eigentlich 3A).
2nd: Mühlstein Florian, CCU 1G, 3A.
3rd: Petrik Benjamin, ASKÖ, 2G, 2A (damit an allen ASKÖ Toren beteiligt).
7. Runde: BHC Drautal vs. CCU 4:5 n.V. (0:1, 2:2, 2:1, 0:1)
City entging in Kellerberg nur knapp einer Blamage. Man kämpfte sowohl mit dem Platz als auch mit dem körperbetonten Spiel der Gegner.
Ins erste Drittel starteten wir hervorragend und gingen nach 33 Sekunden durch Oli Steinwender, der diesmal als Stürmer zum Zug kam, mit einem doch haltbaren Schuss in Führung. Danach hatten wir mehr vom Spiel, konnten dies aber nicht nützen, da es ungemein schwer ist auf diesem Platz Qualitätspässe, Schüsse etc. zu bringen. Somit ging es mit diesem knappen Vorsprung in die erste Pause.
Nach Seitenwechsel dann ein ähnliches Bild, und abermals war es Oliver Steinwender der nach 5 Minuten für uns traf. Ab ca. Mitte des zweiten Drittels machte es sich bemerkbar, dass wir nur mit 10 Mann angetreten waren. Gerade in der heurigen Saison war dies noch nicht der Fall und so ging uns etwas die Luft aus und BHCD bekam mehr Spielanteile. Kraft kosteten uns vor allem die vielen harten Duelle in den Rundungen, bei denen wir uns schon erwarten würden, dass die Schiedsrichter technisch stärkere Spieler (in diesem Fall meistens CCU Spieler) schützen sollten. Um es direkter zu sagen, beinahe jeder Zweikampf wird von Gummern überhart geführt und man könnte eigentlich dauernd Strafen geben. Klar, das Spiel wäre dann angesichts der vielen Strafen nicht mehr anzusehen, jedoch würde Gummern es so lernen und vielleicht ihre Spielart ändern.
Wie auch immer, Gummern kam besser ins Spiel und erzielte ein kurioses Anschlusstor. Der Ball wird hoch aus dem eigenen Drittel gespielt und landet auf unserer Blauen. Da sich kein CCU Verteidiger bemüsigt fühlt zum Ball zu laufen entscheidet sich Goalie Tone Boschitz, nicht gerade als Rakete bekannt, rauszusprinten. Leider um den einen oder anderen Meter zu langsam und so war ein Gummerner vor ihm am Ball, umkurvte Boschitz und netzte relativ einfach zum 1:2 ein. Das geschah nach ca. 8 Minuten im Mitteldrittel. Keine 3 Minuten später: der Ausgleichstreffer. 2:2. Beide Tore erzielte Saidi Karim für das Heimteam.
Doch zeigten wir uns nur kurz geschockt und erzielten 1 Minute später wieder das Führungstor. Nach einem Doppelpass zwischen Christian Pessentheiner und Maximilian Orgonyi traf ersterer zum 3:2. Damit endete das Drittel nur 2:2, jedoch konnten wir unsere dünne Führung behalten.
Im letzten Abschnitt dann kamen die Heimischen bärenstark aus der Kabine und drehten das Spiel innerhalb von 2 Minuten zum 4:3 für Gummern. Die Sensation (aus deren Sicht) lag in der Luft. Beinahe gelang sie, doch Markus Kocol rettete uns mit einem One Timer (wie auch immer das auf diesem Platz gehen soll) im Powerplay in die Overtime.
Dort dauerte es nicht lange (genau 1 Minute) bis Spielertrainer Christopher Lessiak seine Leistung am heutigen Abend krönte und das Siegestor nach einer 2:1 Situation erzielte (zuvor bereitete er bereits 3 Tore vor). Die Erleichterung war groß doch noch Punkte mitgenommen zu haben...
Unterm Strich gibt es sicher einige Gründe, warum wir uns heute so schwer taten: Die vielen Ausfälle, der schwierig zu spielende Platz, die (unbestrafte) harte Gangart der Gegner, dass wir kein Aufwärmen hatten, da irgendjemand von Gummern die Bälle zu Hause vergessen hatte usw..
Doch sollte trotz dieser Gründe unsere spielerische Überlegenheit überwiegen um einen klaren Sieg einzufahren. Natürlich möchten wir trotzdem den Gummernen zum ersten Punkt in der Vereinsgeschichte gratulieren, durch ihren Einsatz war der Punkt sicher nicht unverdient.
Am Sonntag wartet um 17 Uhr in der Klagenfurter Eishalle ASKö Villach auf uns, die man auswärts schlagen konnte. Das wir wieder ein ganz anderes Spiel, auf spielerisch höchstem Niveau und wir freuen uns darauf.
Stats
Aufstellung CCU: Boschitz; Rausch-Plautz, Götzhaber-Jenko, Alp; Lessiak-Steinwender-Mrotzek, Pessentheiner-Orgonyi-Kocol.
Tore: Steinwender 2, Lessiak, Pessentheiner, Kocol bzw. Said 2, Spittau, Fischer
Assists: Lessiak 3, Plautz 2, Mrotzek, Kocol, Orgonyi bzw. Rest, Baumgartner, Fischer, Kugi, Spittau, Saidi
Strafen: 6 Min. bzw. 8 Min. + 10 Min. Diszi Egger.
3 Stars of the Game:
1st: Lessiak Christopher, CCU, 1G, 3A.
2nd: Plautz Thommy, CCU, 2A.
3rd: Saidi Karim, Gummern, 2G, 1A.
6. Runde: CCU vs. VAS 6:7 (4:0, 1:6, 1:1)
Unglaublich! Nach einer absolut verdienten 4:0 Führung gaben wir den Sieg noch her, damit sind die Chancen auf den ersten Tabellenplatz wohl dahin...
Mit der Chance auf die Tabllenführung gingen wir dementsprechend motiviert ins Spiel. Das klappte hervorragend und so setzten wir VAS Villach in den ersten 15 Minuten ordentlich unter Druck. Die Folge: ein verdientes 4:0 durch Tore von Pessentheiner, Jakobitsch, Lessiak und Mrozek. Die Gegner kamen vielleicht auf 3 Torschüsse im gesamten Drittel.
Eventuell war die hohe Führung garnicht so gut für uns, denn anscheinend dachten wir, das Spiel sei bereits entschieden und so ließ die Konzentration nach, wir probierten zu zaubern und keiner war mehr bereit alles zu geben. Das rächte sich und VAS Villach zeigte, warum sie noch ungeschlagen sind in dieser Saison. Beinahe jeder Fehler des CCU wurde von Villach eiskalt ausgenützt und so endete der zweite Abschnitt mit 1:6 aus unserer Sicht.
Das rüttelte uns endlich wach und im letzten Abschnitt probierten wir noch einmal alles um den Ausgleich zu schaffen, doch er wollte nicht gelingen. Vas hatte mit Marka Alexander auch einen hervorragenden Tormann ab dem zweiten Drittel im Tor. 1:1 der Score im 3. Drittel. Insgesamt: 6:7.
Was wir aus diesem Spiel mitnehmen müssen ist, dass im Ballhockey keine Führung, egal wie hoch, und schon garnicht eine so frühe Führung wie diese, etwas bedeutet. Man kann jeden Rückstand aufholen, wenn man bereit ist alles zu geben. Das zeigte uns VAS Villach eindrucksvoll vor und deshalb haben sie verdient gewonnen. Dass VAS das kann haben sie uns bereits im ersten Aufeinandertreffen der Saison bewiesen. Hier führten wir nach wenigen Minuten bereits 2:0 und konnten den Sieg schlussendlich nicht einfahren.
Bereits heute, Mittwoch, ist rehabilitation angesagt gegen Gummern. Wir rechnen natürlich mit 3 Punkten.
Stats
Aufstellung CCU: Boschitz; Lin-Plautz, Steinwender-Jenko, Pöck; Jakobitsch-Vaschauner-Messier, Lessiak-Mühlstein-Mrotzek, Pessentheiner-Rausch-Kocol.
Tore: Mrozek 2, Lessiak, Jakobitsch, Mühlstein, Pessentheiner bzw. Ranftl 2, Petschar 2, Veider 2, Bacher,
Assists: Mühlstein 2, Lessiak 2, Mrozek, Pöck, Rausch, Vaschauner, Messier, bzw. Ungericht 3, Ranftl 2, DePasqualin, Veider,
Strafen: 16 Min. bzw. 16 Min. + 10 Min. Diszi Heinricher.
3 Stars of the Game:
1st: Ranftl A., 2G, 2A
2nd: 2. CCU Sturm (Lessiak, Mühlstein, Mrozek), 4G, 5A.
3rd: Ungericht Marco, 3A.
5. Runde: CCU vs. VAS 2 6:3 (2:1, 2:0, 2:2)
Im zweiten Heimspiel der Saison schaffte City einen ungefährdeten und auch erwarteten Sieg gegen eine junge, hart spielende VAS 2 Mannschaft.
Nach zwei tollen Ballhockeyspielen gegen ASKÖ sowie HSC war es nun wieder Zeit für einen "schmutzigen" Arbeitssieg. Das Farmteam von VAS Villach ließ auch irgendwie nichts anderes zu, da ihre Art zu spielen von manchen Spielern grenzwertig ist. Die Stöcke immer oben, Crosschecks von hinten usw. Da kann kein schönes Spiel entstehen. Da passte es auch ins Bild, dass sie im 3. Drittel eine Rauferei auf der eigenen Spielerbank untereinander hatten. Kurioserweise sprachen die Schiedsrichter dafür keine Strafen aus.
Vom Startbully weg war es eine zerfahrene Partie, geprägt durch viele Unterbrechungen (Strafen, Abseits, Icing etc). Alleine im ersten Drittel erhielten wir unter anderem 2 Strafen für unkorrekten Spielerwechsel. Trotzdem gingen wir nach knapp 5 Minuten durch das mit Abstand schönste Tor am Abend in Führung. Christian Pessentheiner spielte sich aus dem Mitteldrittel, über die Rundung bis zum Tor vor, ließ daweil alle Gegner mit schönen Moves stehen und netzte zum 1:0 ein. Keine 3 Minuten später erhöhte Spielertrainer Christopher Lessiak auf 2:0 mit einem für ihn typischen Handgelenksschuss aus kurzer Distanz. An diesem Tor waren alle Stürmer der zweiten Linie (Mothe Mrozek sowie Gerald Mühlstein) beteiligt.
Danach riss eine stolze Serie, denn wir kassierten unser erstes Unterzahl Tor der heurigen Saison nach genau 12 Minuten 19 Sekunden gespielt in einer 5 gegen 3 Überzahl der Villacher. Ein Schlagschuss von der Blauen wurde kurz vor Goalie Brandl unhaltbar abgefälscht. Mit 2:1 ging es auch in die Pause. Kein schlechtes Ergebnis angesichts der Tatsache, dass wir alleine im ersten Drittel 8 Minuten Unterzahl spielten.
Im Mitteldrittel spielten wir dann anscheinend disziplinierter bzw. war uns Schiri Skreinig gnädiger und so hatten wir hier unsere stärkste Phase. Dauerdruck fast während des gesamten Drittels und dennoch dauerte es bis zur 9. Minute als es endlich Einschlug im Tor der Villacher. Altmeister Marco Messier erzielte sein zweites Tor der Saison. Es hätte auch schon früher 3:1 stehen können, doch ein Tor von Kocol wurde wegen Behinderung des Tormannes nicht anerkannt. Kurz vor der zweiten Pause erhöhte Christian Pessentheiner mit seinem zweiten Tor in diesem Spiel auf 4:1, die Entscheidung.
Der letzte Spielabschnitt dann sehr ruppig, einige VAS 2 Spieler konnten sich anscheinend mit der Niederlage nicht abfinden und wie bereits erwähnt auch die Rauferei auf der eigenen Spielerbank. Aber auch wir agierten angesichts des Vorsprungs Unkonzentrierter und so kamen die Villacher zu einigen Chancen, zunächst war Brandl jedoch stets auf seinem Posten. Da die Gäste ihre Möglichkeiten nicht nützten, wir aber schon, stand es nach 6 Minuten im dritten Drittel bereits 6:1 durch Schlagschusstore von zunächst Hernegger und dann Kocol. Der eine Schuss schlug hoch im Kreuzeck ein, der andere flach im Eck. Bei diesem sehr klaren Ergebnis sollte es aber nicht bleiben, da durch individuelle Fehler und bereits fehlender Laufbereitschaft die Vasler gegen Ende des Spiels noch 2 Tore erzielen konnten. 6:3. Der Endstand.
Der Sieg war nie gefährdet, das Ergebnis vielleicht sogar zu knapp, da wir auch ganz, ganz dicke Chancen ausließen. Die Laufbereitschaft war vielleicht nicht so da wie z.B. gegen den HSC, das hatte aber auch mit dem Gegner zu tun, da wir diesmal auch so gewinnen konnten. Nächste Woche Sonntag dann der große Schlager gegen VAS Villach, dem ungeschlagenen Tabellenführer in der eigenen Halle in Klagenfurt um 17 Uhr. Hier wird man an die Leistungen von Runde 3 und 4 anknüpfen müssen um mit einem Sieg die Tabellenführung übernehmen zu können!
Stats
Aufstellung CCU: Brandl (Boschitz); Hernegger-Plautz, Pöck-Lin, Steinwender-Jenko; Jakobitsch-Vaschauner-Messier, Lessiak-Mühlstein-Mrotzek, Pessentheiner-Orgonyi-Kocol.
Tore: Pessentheiner 2, Lessiak, Messier, Hernegger, Kocol bzw. Krumpl K., Kronig, Alagic.
Assists: Mrozek 2, Mühlstein, Jakobitsch, Messier, Hernegger, Lin, Kocol, Jenko, Steinwender bzw. Ambrosch 2, Krumpl K., Abderahmani.
Strafen: 16 Min. bzw. 16 Min. + 10 Min. Diszi Heinricher.
3 Stars of the Game:
1st: Christian Pessentheiner, 2G.
2nd: Hernegger Lukas, 1G, 1A.
3rd: Messier Marco, 1G, 1A.
4. Runde: HSC vs. CCU 2:3 (1:2, 1:0, 0:1)
Der Siegeslauf geht gegen den Meister und Derbyrivalen weiter! Ein enges Spiel in dem der verdiente Sieger zum dritten Mal in Folge CCU heißt.
Beide Mannschaften traten mit 3 kompletten Linien an und dementsprechend wurde es ein lauf- und zweikampfintensives Spiel. Das Kommando übernahmen von Beginn weg wir und waren dem Gegner in den ersten zehn Spielminuten in jeder Hinsicht überlegen. Nicht eindeutig, jedoch machten wir die kleinen Dinge richtig. Gewannen die Zweikämpfe in der Rundung, liefen konsequent unseren Backcheck, blockten Schüsse und nahmen vor allem im ersten Drittel selbst einige Schüsse. So dauerte es nur bis zur 4. Minute als Christopher Lessiak, Spielertrainer und Topscorer in einer Person, nach einem Jaromir Mühlstein Schuss zum am schnellsten reagierte und zum 1:0 einkerte. Das beflügelte uns weiter und so traf keine zwei Minuten später Thomas "Wurstbaron" Plautz mit einem satten Blueliner zum zwei Tore Vorsprung. Der Ball schlug hoch im Eck ein. Der frühe Rückstand zwang den HSC etwas offensiver zu werden und so fanden nun sie ihre ersten Chancen vor. Doch das neue Gesicht (Wolf Imrich) im Tor des CCU machte eine hervorragende Figur und stoppte alle Schüsse ohne Probleme, gab auch selten Rebounds her. Als sich der erste Spielabschnitt schon dem Ende zuneigte und unsere Linie am Feld etwas müde war, da schon lange auf der Platte, schreibten die Heimischen das erste Mal an. Der vor der Saison vom CCU zum HSC wechselnde Markus "Judas ;)" Pirmann traf gegen seine alten Kollegen zum Anschlusstreffer. Da war auch für Imrich im Tor nichts zu halten, da Pirmann im Slot mustergültig bedient wurde, von uns einmal keiner auf ihn aufgepasst hat, und der Ball im Kreuzeck landete. 2:1 aus unserer Sicht der Pausenstand.
Das zweite Drittel dann war mit Abstand das schlechteste von uns. Durch viele Strafen, die wir zwar super killten, verloren wir den Spielfaden und gaben damit das Momentum dem Gegner. Der HSC, der 7,8 Minuten Powerplay im Mitteldrittel hatte, war aber zu harmlos. Spieler wie Jenko, Kocol usw. blockten jeder für sich 3,4 Schüsse und den Rest erledigte unser Goalie. Der Aufreger im 2. Abschnitt sicherlich die zwei Spieldauerdisziplinarstrafen, die völlig zurecht, ausgesprochen wurden. Nach einem harten Zweikampf unseres Neo-CCU´lers Herneggers gegen Rene Suppik kam dieser (Suppik) mit dem Ball aus der eigenen Rundung heraus und lief der Bande entlang Richtung blaue Linie. Hernegger ihm nach. Leider verfing sich Lukas Hernegger sein Schläger in Suppiks Füßen und so kam dieser zu Fall. 2 Minuten. Völlig in Ordnung. Doch Suppik reagierte, wie es einem Altmeister im Ballhockey nicht würdig ist, schon garnicht da er gegen seine alten Freunde des CCU spielte und ging auf Hernegger los. Dieser wehrte sich so gut er konnte und ein kleiner Fight brach zwischen den beiden aus. Danach wurden beide unter die Dusche geschickt. Aus unserer Sicht hätte Suppik nie und nimmer so reagieren dürfen nach einem Foul, wie es 10 Mal pro Spiel passiert.
Aber, es war wie es war, und so drückten die Poggersdorfer weiter. Irgendwann Mitte des zweiten Drittels wurden sie dann belohnt und erzielten den zu dieser Zeit vielleicht verdienten Ausgleich durch Gappitz. Danach oder während der Powerplayphase des HSC hatten wir noch 3,4 gute Konterchancen, jeweils Lessiak und Pessentheiner liefen z.B. 1:0 aufs Tor von Mette, scheiterten jedoch knapp. Somit blieb es beim 2:2 nach 30 Minuten.
Die Pause war wichtig für uns, denn im letzten Spielabschnitt fanden wir wieder besser zu unserem Spiel zurück und kreierten einige Torchancen. In der 36. Minute war es dann soweit. Markus Kocol, der Schlagschussgott aus der dritten Linie, überwindete nach einem schönen Pass von Pessentheiner Mette mit einem von ihm seltenen Handgelenksschuss, der zwar Mitte Tor ging, jedoch fand der Ball irgendwie den Weg durch und landete hinter der Linie. Das Game-Winning-Goal, wie sich später herausstellen sollte. Doch bis dorthin war es noch ein weiter Weg, denn wir nahmen noch 1,2 teils blöde, teils unberechtigte Strafen und gaben damit dem HSC Hoffnung. Aber wir spielten in Unterzahl zu gut und konnten, wie übrigens alle Unterzahlspiele in diesem Match, auch diese souverän killen. 3:2 für uns, der Endstand.
Unterm Stich ein verdienter Sieg, den man leicht damit erklären kann, dass uns das 1. und 3. Drittel gehörte, unserem Gegner das 2.
Positiv bei uns wieder einmal die absolute Laufbereitschaft. Center wie Jakobitsch oder Defender wie Jenko laufen wirklich jeden Backcheck zu 100% fertig und lassen somit gefährliche Situationen garnicht entstehen. Weiters scheinen wir seit einigen Spielen einen guten Linienmix gefunden zu haben. Auch konnten 4 Spieler ihr heuriges Debüt bei uns geben. Namentlich waren dies KAC U20 Goalie Wolf Imrich, Defender und Bad Boy der Liga Tone Kenda, Ex-KAC U20 Spieler und jetzt im Dress von Tarco 1 Lukas Hernegger sowie Markus "Eishockeyfamilie" Pöck, der seit heuer das Dress von Red Bull Salzburg trägt und neben Florian Mühlstein schon der zweite Bulle in unserem Team ist. Weiters hatte heute Coach Christopher Lessiak mit Neo-Nationalteamspieler Thomas Hundertpfund einen bekannten Co-Trainer an seiner Seite, der sich um die Linienwechsel kümmerte und seine Sache hervorragend machte.
Nächste Woche, Sonntag 17 Uhr, wartet das junge sowie laufstarke VAS 2 Team zu Hause auf uns, dass sich heute gegen ASKÖ nur knapp mit 1:4 geschlagen geben musste.
Stats
Aufstellung CCU: Imrich; Hernegger-Plautz, Kenda-Lin, Rausch-Jenko; Jakobitsch-Pöck-Messier, Lessiak-Mühlstein-Mrotzek, Pessentheiner-Orgonyi-Kocol.
Tore: Gappitz, Pirmann bzw. Kocol, Plautz, Lessiak.
Assists: ? bzw. Lin, Pessentheiner, Jakobitsch, Mühlstein.
Strafen: 6 Min. + 5 + SPD Suppik Rene. bzw. 16 Min + 5 + SPD Hernegger.
3 Stars of the Game:
1st: Manny Jenko, unglaublicher Einsatz
2nd: Jakobitsch Silvio, Laufbereitschaft + Assist
3rd: Markus Kocol, Game Winning Goal + wichtig in Unterzahl sowie Wolf Imrich: tolles Debut.
3. Runde: ASKÖ vs. CCU 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)
City legt nach dem Kantersieg gegen Gummern einen Drauf und schlägt auswärts ein ASKÖ, dass nach ihrem Sieg über den HSC ebenso mit viel Selbstvertrauen ins Spiel ging..
Strahlend blauer Himmel, beide Mannschaften fast Vollständig am Platz anwesend, sowie mit Berndi Rainer ein langjähriger CCU Spieler in den Reihen der Villacher. (Feierte sein Meisterschaftsdebüt für ASKO). Perfekte Bedingungen für das erste Aufeinandertreffen der beiden Rivalen.
Im ersten Drittel leichte Vorteile für uns, doch waren wir vorm Tor zu verspielt und vermissten es, den Abschluss zu suchen. So kam es, wie es kommen musste und Ahammer erzielte in der 9.Minute nach einem Gestocher vorm Tor die Führung für die Villacher. Pausenstand nach dem ersten Drittel 1:0 für ASKÖ.
Aufbauend auf den, trotz Rückstandes, guten ersten 15 Minuten gingen wir zuversichtlich ins zweite Drittel und konnten in der 20. Minute in einer 5 Min andauernden Powerplay Chance (Hoher Stock gegen Berger mit Cut auf der Nase) durch Patrick Vaschauner, nach Vorlage von Markus Lin und Emanuel Jenko, zum 1:1 ausgleichen. Leider konnte trotz einiger guter Chancen im Powerplay kein weiteres Tor erzielt werden, womit es mit einem 1:1 in die zweite Pause ging.
Im dritten Drittel erspielten wir uns Chance um Chance, die Villacher konnten nur mit einzelnen Entlastungsangriffen dagegen halten. Leider scheiterten wir in dieser Phase all zu oft an unserer Verspieltheit oder dem ASKÖ Tormann. In der 24.Minute, nach guter Vorarbeit von Mrozek, der sich an der rechten Seite durchtankte, konnte Mühlstein die erstmalige Führung für uns erzielen. Auf das erlösende und entscheidende 3:1 mussten wir bis 11 Sekunden vor Schluss warten. Das warten hat sich aber ausgezahlt, denn Markus Lin schoss ein Empty Net quer übers Feld coast to coast ins verwaiste Askö Tor.
Schlussendlich ein verdienter 3:1 Sieg für uns, der auch höher ausfallen hätte können. Den Unterschied machte die konsequente Defensearbeit unsere Verteidiger und Stürmer aus, womit die meisten Angriffe der Villacher vorzeitig entschärft werden konnten, sowie ein wiederrum gut aufgelegter Anton "The Wall" Boschitz. Mit etwas mehr Zug zum Tor sowie mehr Schüssen aufs Tor hätte das Spiel schon früher entschieden sein können.
Am Freitag müssen wir nun zum amtierende Meister und Erfinder des neuen Ballhockeys nach Poggersdorf, wo uns wieder ein hartes und enges Spiel erwarten wird. Mit einer ähnlichen, defensiv starken Leistung wie gegen Askö, und ein paar Verbesserungen/Änderungen im Vergleich zum Askö Spiel, können wir am Freitag ebenfalls ein Gegner auf Augenhöhe sein.
Stats
Aufstellung CCU: Boschitz; Lin-Rausch, Berger-Götzhaber, Steinwender-Jenko; Jakobitsch-Vaschauner-Messier, Lessiak-Mühlstein-Mrotzek, Pessentheiner-Alp-Kocol.
Tore: Ahammer bzw. Vaschauner, Mühlstein, Lin.
Assists: Paul, Ruhdorfer bzw. Lin, Jenko, Mrozek, Jakobitsch.
Strafen: 8 Min. + 5+SPD Maurer M. bzw. 10 Min.
3 Stars of the Game:
1st: Lin Markus, 1T 1A
2nd: Mühlstein Florian, Game Winner
3rd: Anton Boschitz, Olie the Goalie
2. Runde: CCU vs. BHCD Gummern 17:1 (4:0, 6:1, 7:0)
Am Sonntagabend konnte der CCU in seinem Heimdebüt der heurigen Saison einen Kantersieg einfahren!
Da wir unseren Gegner noch nicht wirklich kannten, sie im ersten Spiel der Saison gegen ASKÖ überraschend knapp mit nur 0:2 (das 2. Tor war ein Empty-Net-Goal) verloren hatten sowie sie mit einer Armee an Spielern das Aufwärmen begannen zeigten wir vor dem Match den nötigten Respekt und nahmen das Spiel nicht auf die leichte Schulter.
Das war genau die richtige Einstellung und so überannten wir sie gleich zu beginn. Sowohl der zweite als auch der dritte Wechsel waren gleich ein Tor. Zunächst, 1 Minute 31 Sekunden waren gespielt, stellte Spielertrainer Lessiak nach Vorarbeit von Neuzugang Mrotzek und Kocol auf 1 zu 0. Keine Minute später (2:22) stellte der als Stürmer aufgestellte Kocol Markus, bekannt für seine scharfen Schüsse, auf 2:0 nach einem Schuss aus spitzem Winkel.
Danach erfingen sie die Gummerner ein wenig, was nicht bedeutete, dass sie zu Chancen kamen oder gar mitspielten, aber zumindest erhielten sie kein Gegentor für die nächsten zehn Minuten. Wie gesagt, nur für zehn Minuten, denn zunächst besorgte Red Bull Salzburg Legio Flo Mühlstein das 3:0 im Powerplay und drei Sekunden vor dem Ende legte Mrotzek Mattheus das 4. Tor nach.
Mit einem komfortablen 4:0 ging es dann in die Pause. In dieser nahmen wir uns vor, dass wir konzentriert und engagiert weiterspielen werden, egal wie hoch es heute noch wird. Durch Tore von Lessiak, Mrotzek, Vaschauner sowie Berger setzten wir das gut um und so stand es Mitte 2. Drittel bereits 8:0. Danach aber einer der wenigen ernstzunehmenden Angriffe auf unser Tor (mittlerweile hütete Michael Brandl statt Tone Boschitz das CCU-Gehäuse) und dieser wurde gleich genützt. Paul Spittau erzielte den Ehrentreffer für die Gäste nachdem er im Slot alleine gelassen wurde und einen One-Timer verwertete. Schade, wir hätten Neo CCU Goalie Brandl, für den bei diesem Schuss nichts zu halten war, gerne ein Shutout zum Einstand geschenkt.
Am Match an sich änderte sich wenig, wir machten weiter das Spiel und kamen durch zwei weitere Tore von Lessiak Christopher auf 10:1. Der Pausenstand nach 30 Minuten.
Im dritten Drittel, die Gäste sichtlich gebrochen, hatten wir noch mehr Freiräume und nutzten diese natürlich aus. Kocol machte den Beginn und es folgtem ihm "Oldie but Goldie"-Messier, Jenko, Pessentheiner, wieder Kocol (Hattrick), und noch zwei mal Lessiak, der seine Leistung (6 Tore, 4 Assists) mit einem Doppelback in den letzten Minuten krönte. 17:1. Der Endstand.
Ganz ehrlich, wir hatten den heutigen Gegner doch stärker erwartet, spielten aber selbst wirklich gut, ließen hinten fast keine Torchancen zu und spielten vorne mannschaftsdienlich. Auch Lob an den BHCD Gummern, die zwar spielerisch sowie läuferisch heute keine Chance hatten, jedoch auf Frust-Fouls jeglicher Art verzichteten und so war es ein fairer Ballhockeyabend. Die beiden Schiedsrichter Skreinig und Krenz machten einen tadellosen Job, sahen die paar Kleinigkeiten die zu geben waren gut.
Das Spiel heute war für die Moral, darauf ausruhen braucht man sich keinesfalls, de,n nächste Woche wartet mit Askö der "Meisterbezwinger" (4 zu 2 auswärts gegen HSC). Das wird ein komplett anderes Spiel (Freitag, 6.5. 19.30 Alpen-Arena Villach). Das dritte Spiel der Runde gewann bereits gestern VAS 1 gegen seinen kleinen Bruder VAS 2 überraschend knapp mit 5:4.
Stats zum Spiel
Aufstellung CCU: Boschitz (22. Brandl); Lin-Plautz, Jenko-Berger, Steinwender-Rausch; Jakobitsch-Vaschauner-Messier, Lessiak-Mühlstein-Mrotzek, Pessentheiner-Orgonyi-Kocol.
Tore: Lessiak 6, Kocol 3, Mrotzek 2, Pessentheiner, Jenko, Berger, Messier, Vaschauner, Mühlstein bzw. Spittau.
Assists: Mrotzek 6, Lessiak 5, Kocol 4, Pessentheiner 4, Mühlstein 4, Jakobitsch 2, Steinwender 2, Orgonyi 2, Vaschauner 1, Plautz 1, Jenko 1, Rausch 1, Messier 1 bzw. Fischer, Saidi.
3 Stars of the Game
1st: Lessiak Christopher (6T, 5A)
2nd: Kocol Markus (3T, 4A)
3rd: Mattheus Mrotzek (2T, 6 A)
1. Runde: VAS vs. CCU 5:2 (1:2, 2:0, 2:0)
Das erste Saisonspiel wurde nach starkem Beginn mit zwischenzeitlicher 2:0 Führung für den CCU noch mit 5:2 verloren.
Wir begannen stark und gingen quasi mit dem ersten Angriff (46 Sekunden gespielt) durch Ban Daniel nach Pass von Marco Messier in Führung. Der von dem Handgelenksschuss aus halbrechter Position etwas überraschte VAS-Goalie bekam den Ball flach zwischen die Beine. Die nächsten Minuten hatten wir das Spiel unter Kontrolle und bekamen von den am ganzen Abend gut pfeifenden Schiedsrichtern ein Powerplay zugesprochen. Das neue Powerplaysystem klappte hervorragend und Spielertrainer Lessiak Christopher, der mit 3 vollen Linien ins Spiel ging, fälschte einen Schuss von Thomas Plautz leicht ab, was aber genug war um den Ball im Netz zappeln zu lassen. 2:0 nach 8:25 gespielt.
Quasi im Gegenzug erzielten aber die Villacher ihr erstes Tor. Ein Schlagschuss aus weiter Distanz wurde durch einen CCU-Defender vom Fuß unglücklich abgefälscht und so war Tone Boschitz im Tor ohne Chance. Es sollte nicht das einzige Fußtor eines CCU-Spielers ins eigene Tor bleiben. Danach noch auf beiden Seiten einige Chancen im ersten Drittel, mit leichten Vorteilen VAS, nicht nur wegen einer zwischenzeitlichen 5 vs. 3 Überlegenheit (2 CCUler in der Kühlbox). Diese wurde ohne Gegentor überstanden. Das Spiel überhaupt auf einem sehr fairen Niveau, insgesamt wurden 5 Strafen ausgesprochen, davon 4 im ersten Drittel, leider auch 4 von 5 gegen uns.
Im zweiten Drittel ein ähnliches Bild wie im Ersten. Beide Mannschaften hatten ihre Möglichkeiten, jedoch VAS nun mit den klar größeren Einschussgelegenheiten. Doch Schlussmann Tone Boschitz spielte stark und hielt uns lange im Spiel. Nach 7 Minuten war es dann aber soweit, in einer 1 vs. 0 Situation stellte Ungericht Marco mit seinem 2. Tor auf 2:2. Am Spielgeschehen änderte das wenig. Eine weiter offene Partie. Als viele schon mit einem Unentschieden nach 2 Dritteln rechneten stellte VAS auf 3:2 durch Ranftl. Angesichts ihrer vielen Großchancen vielleicht nicht unverdient. Es hätte auch 3:3 stehen können nach 30 Minuten, hätte Gernot Rausch sein Schuss den Weg ins Tor anstatt der Kreuzlatte gefunden.
Im letzen Abschnitt legte die Heimmanschaft relativ schnell nach und stellte nach nicht einmal 3 Minuten auf 4:2. Danach ließen uns die Villacher kommen und verlegten ihr Spiel noch mehr aufs Kontern. Ihr nach den schnellen zwei Gegentoren nun stark spielender Schlussmann Maier Markus hatte alle Hände voll zu tun um nicht den Anschlusstreffer hinnehmen zu müssen. Ein CCU Tor wurde wegen hohem Stocks aberkannt. Zu Recht. Zu unserem Unvermögen vor dem gegnerischen Tor kam auch noch Pech hinzu. Neo-CCU´ler Nick Kompain beförderte den Ball mit einem lupenreinen Eigentor zum 5:2. Er selbst konnte wenig dafür, wurde der Ball doch von einem Villacher scharf vors Tor in den Slot gespielt und traf den zurücklaufenden Kompain genau auf dem Fuß. Die Entscheidung.
Die letzten Minuten spielten zwar nur noch wir, die Villacher ließen uns auch, doch das 3. Tor wollte uns nicht gelingen. Damit blieb es beim 2:5 aus unserer Sicht.
Unterm Strich ist die Niederlage etwas zu hoch ausgefallen. Das erste Spiel ist für beide Mannschaften eine Unbekannte und nun wissen wir wo unsere Probleme sind und woran wir in den nächsten Trainings arbeiten müssen. Perfekt agierten wir in den Special Teams, denn Powerplayauswertung 100 % (1 aus 1) und Penalty Killing 100 % (4 aus 4), besser gehts nicht.
Nächste Woche Sonntag 17 Uhr wartet mit dem BHC Drautal vielleicht der richtige Gegner um uns auf die darauf folgenden schweren Spiele gegen ASKÖ sowie Douple (Kärntner + Österreicischer Meister) Gewinner und Meisterschaftsfavorit HSC einstellen zu können. Unterschätzen darf man den BHC D aber nicht, siehe Ergebnis gegen ASKÖ (unten).
Vom Ergebnis her überraschend knapp das zweite Spiel am Freitag: BHCD vs. ASKÖ 0:2
Stats zum Spiel
Aufstellung CCU: Boschitz; Lin, Plautz (C), Jenko, Rausch, Götzhaber; Messier, Kompain, Ban; Lessiak, Pessentheiner, Steinwender; Alp´s, Kurath, Orgonyi.
Tore: Ungericht 3, Frei, Petschar bzw. Ban, Lessiak
Assists: Frei 2, Wucherer 2, Wascher bzw. Messier 2, Plautz
Strafminuten: 2 bzw. 8
3 Stars of the Game:
1st: Ungericht Marco, VAS, 3 Tore
2nd: Tone Boschitz, CCU, Goalie
3rd: Thomas Plautz, CCU, 1 Assist, bei keinem Gegentor am Platz, aber bei beiden CCU Toren.
Vorschau zur 1.Runde
Zum Saisonstart stehen drei Spiele in der 1. Runde am Programm. Bei zwei der drei Spielen gibt es einen haushohen Favoriten. Am Freitag sollte für ASKÖ (übrigens mit Ex CCU-Goalie Bernd Rainer im Tor) der "Neulung" der Liga, BHC Drautal, ebenso kein Problem sein wie für den amtierenden Meister HSC die zweite VAS Mannschaft am Montag (Achtung, Spiel wurde von Sonntag auf Montag verschoben).
Das Schlagerspiel an diesem Wochenende sicherlich: VAS vs. CCU. Sowohl VAS als auch CCU müssen unter anderem aufgrund der A-WM Vorbereitung auf wichtige Spieler verzichten. Auf Seiten der Villacher wären dies die Raffl-Brüder, bei uns: Thomas Hundertpfund.
Natürlich hat sich der CCU über den Winter und in den letzten Wochen kadermäßig verstärkt und einige der Neucracks werden auch morgen, Freitag, 19.30 in der Alpen-Arena zu sehen sein. Eine genaue Auflistung der neuen Spieler sowie eventueller Abgänge erfolgt in den nächsten Tagen.
VAS-CCU, 22. April, Freitag, 19.30, Alpen-Arena, Villach
Saison 2011
Hier die ersten Infos bezüglich der neuen Ballhockeysaison:
Heuer werden 6 Mannschaften um den Titel in der Kärntner Ballhockeymeisterschaft kämpfen. Dabei sind neben uns, den CCU, auch HSC, VAS, ASKÖ, VAS 2 sowie eine neue Mannschaft, der BHC Drautal, auf die man gespannt sein darf. Der Spielplan wurde ebenfalls schon ausgelost (Saison von 22.4. - 30.7. inkl. Playoffs). Für den CCU beginnt die Meisterschaft am 22.4 gegen VAS Villach in der Alpen Arena um 19.30. Das erste Heimspiel bestreiten wir am 1. Mai gegen den Liganeuling BHC Drautal in der Sepp Puschnig-Halle um 17 Uhr.
Die ersten beiden Trainings stehen ebenfalls schon fest:
1. Training: Freitag, 15. April, 19 Uhr in der Eishalle Völkermarkt
2. Training: Mittwoch, 20. April, 19 Uhr in der Eishalle Völkermarkt.
Infos über Kaderänderungen, Österreichische Meisterschaft, WM in Bratislava und vieles mehr folgt in den nächsten Wochen.


